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Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (w/m/d) zur Unterstützung der Digitalisierung der Fachverfahren in der Zentralabteilung

Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (w/m/d) zur Unterstützung der Digitalisierung der Fachverfahren in der Zentralabteilung

Max Rubner-Institut
location76 Karlsruhe, Deutschland
remoteHome-Office
VeröffentlichtVeröffentlicht: 29.4.2026
Mehrjährige Berufserfahrung
  • Karlsruhe
  • Büro, Verwaltung, Sachbearbeitung
  • Vollzeit
  • Publizierung bis: 20.05.2026
  • Kennziffer: 025/2026

Das Max Rubner-Institut ist die Forschungs- und Beratungseinrichtung des Bundes im Bereich Ernährung und Lebensmittel. Etwa 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an den vier Standorten in Deutschland, darunter 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in neun Fachinstituten sowie im Nationalen Referenzzentrum für authentische Lebensmittel (NRZ-Authent) intern und extern vernetzt für die Politikberatung und zum Nutzen des Gemeinwohls forschen.

Bewerben Sie sich und werden Sie Teil dieses wissenschaftlichen Netzwerkes! www.mri.bund.de

Ihr Aufgabengebiet

In der Zentralabteilung des Max Rubner-Institut am Standort Karlsruhe wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Sachbearbeiterin bzw. ein Sachbearbeiter für die Digitalisierung von Fachverfahren gesucht. Die Stelle umfasst insbesondere das Projektmanagement mit inhaltlicher und finanzieller Steuerung, das Prozessmanagement mit Schwerpunkt auf der digitalen Abbildung von Abläufen sowie die strategische Weiterentwicklung der Digitalisierung im Institut. Dabei sind die zentralen Dimensionen Personal, Strategie, Steuerung, Prozesse, Technologie, Führung und Daten gleichermaßen zu berücksichtigen.

Das sind Ihre Aufgaben:

  • Federführung bei der Digitalisierung von Verwaltungsprozessen vor dem Hintergrund der Organisationsentwicklungspotentiale am MRI
  • Verantwortung für und Durchführung von Projektkoordination und -administration
  • Strategische Weiterentwicklung und Priorisierung der Maßnahmen in Bezug auf die digitale Abbildung von Verwaltungsprozessen. In diesem Zusammenhang perspektivisch auch die Mehrwerte der Prozessautomation durch den möglichen Einsatz künstlicher Intelligenz (KI- Tools) identifizieren und das weitere Vorgehen einschätzen.
  • Standardisierung und Weiterentwicklung des Prozessmanagements
  • Steuerung von Projekten mit Digitalisierungsbezug

Ihr Profil

Das bringen Sie mit:
  • für Beamtinnen und Beamte: Laufbahnbefähigung für den gehobenen (nicht)technischen Verwaltungsdienst
  • für Tarifbeschäftigte: abgeschlossenes Bachelorstudium im Bereich Digitale Verwaltung bzw. Public Administration oder in einer dem Aufgabengebiet nahestehenden Fachrichtung (z. B. Informations- und Kommunikationstechnik, Verwaltungsinformatik, Verwaltungsmanagement, eGovernment)
  • fundierte EDV-Kenntnisse, technisches Verständnis, Affinität für Digitalisierung und einen sicheren Umgang mit neuen Medien
  • sehr gute Ausdrucksfähigkeit in deutscher Sprache in Wort und Schrift

Wünschenswert sind:

  • mehrjährige Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung, idealerweise Kenntnisse wissenschaftlicher Arbeitsweisen sowie Verständnis für den Forschungsbetrieb
  • Kenntnisse im Bereich eGovernment, Onlinezugangsgesetz (OZG) und Datenschutz
  • Erfahrung in strategisch-konzeptionellen Tätigkeiten
  • Erfahrung im Projektmanagement, idealerweise im Umfeld von Digitalisierung und digitaler Transformation
  • Kenntnisse gängiger Projektmanagement-Methoden (klassisch, agil, hybrid) und entsprechender Standards
  • Erfahrung in der Anwendung agiler Arbeitsmethoden sowie im Aufbau und in der Pflege von Netzwerken
  • ausgeprägte Steuerungskompetenz sowie systemische Denk- und Handlungsweise
  • Affinität zu digitalen Werkzeugen und Technologien
  • ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit sowie die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte adressatengerecht darzustellen
Wir freuen uns auf eine engagierte Person, die sich durch eine hohe Motivation, Team- und Kooperationsfähigkeit sowie eine selbstständige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise auszeichnet.

Das bieten wir Ihnen

  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem zukunftsweisenden Forschungsinstitut am Standort Karlsruhe
  • für Beamtinnen und Beamte: zum nächstmöglichen Zeitpunkt den Dienstposten einer Regierungsamtsrätin / eines Regierungsamtsrats am Standort Karlsruhe des Max Rubner-Instituts im Bundesbeamtenverhältnis. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt zurzeit 41,0 Stunden. Das Beamtenverhältnis richtet sich nach den für Bundesbeamtinnen und Bundesbeamte geltenden Regelungen. Für den Dienstposten steht eine Planstelle bis zur Besoldungsgruppe A 12 der Bundesbesoldungsordnung zur Verfügung. Ernennung und Einweisung in eine Planstelle sind nur bei Vorliegen der rechtlichen Voraussetzungen möglich.
  • für Tarifbeschäftigte: eine zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristete Stelle in Vollzeit (39,00 Stunden/Woche)
  • ein Arbeitsverhältnis, das sich nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD Bund) richtet
  • eine Vergütung nach Entgeltgruppe 12 bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen
  • flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle und mobiles Arbeiten innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
  • 30 Urlaubstage pro Jahr (bei einer 5-Tage-Woche) sowie bis zu 12 Tage Zeitausgleich pro Kalenderjahr
  • dienstfrei am 24.12. sowie 31.12.
  • eine jährliche Sonderzahlung sowie eine betriebliche Altersvorsorge (VBL) und vermögenswirksame Leistungen
  • vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • vielseitige Gesundheitsangebote
  • kostenfreie Parkplätze
  • Arbeitgeberzuschuss zum Deutschlandticket-Job
  • zentrale Lage mit guter Verkehrsanbindung, auch mit ÖPNV
  • vergünstigtes Mittagessen in der Kantine
Das Max Rubner-Institut versteht sich als familienfreundlicher Arbeitgeber und begrüßt daher die Bewerbung von Menschen mit Familienpflichten. Flexible Arbeitszeiten und Teilzeitmodelle ermöglichen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Sind Sie interessiert?

Wir freuen uns auf Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, insbesondere Motivationsschreiben, tabellarischen Lebenslauf, lückenlose Darstellung des Ausbildungs- und beruflichen Werdegangs sowie Zeugniskopien (z. B. Schul-, Ausbildungs-, Hochschul- und qualifizierte Arbeitszeugnisse). Fehlende Unterlagen (insbesondere erforderliche Nachweise) können zum Ausschluss aus dem Bewerbungsverfahren führen.

Das Max Rubner-Institut strebt die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern an.

Wir leben ein diverses und weltoffenes Miteinander. Das Max Rubner-Institut verpflichtet sich zur Inklusion. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung sind daher ausdrücklich erwünscht. Diese werden im Auswahlverfahren bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitsplatz ist für Teilzeitarbeit grundsätzlich geeignet.

Ihre Ansprechpersonen sind

bei fachlichen Fragen:
Thomas Kuehn · Telefon: 0721 / 6625 - 249

Manuel Leimbeck · Telefon: 0721 / 6625 - 262
bei organisatorischen Fragen:
Thomas Zemke · Telefon: 0431 / 609 - 2213

Kennziffer 025/2026

Zentrale Karrierestelle des Max Rubner-Instituts · Hermann-Weigmann-Str. 1 · 24103 Kiel

Berufserfahrung

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