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Zwei Kolleginnen prüfen den Schichtplan bei der Caritas HochrheinFoto: Caritas Hochrhein

23.04.2026 Der Jobmarkt Redaktion

Innovative Pflege mit Herz und Zukunft – Ausbildung bei der Caritas Hochrhein

Anzeige | Pflegeberufe sind heute wichtiger denn je – sie sind das Fundament einer menschlichen, solidarischen Gesellschaft. Gleichzeitig bieten sie attraktive Perspektiven: eine sichere Zukunft, faire Bezahlung und echte Sinnhaftigkeit im Berufsalltag. Die Caritas Hochrhein legt einen besonderen Wert darauf, den Auszubildenden nicht nur ein gutes Gehalt zu bieten, sondern auch eine intensive fachliche Begleitung und flexible Arbeitsmodelle.

Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann

In der Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann versorgen Auszubildende pflegebedürftige, ältere und kranke Menschen in ihrem Zuhause. Die individuell geplante Pflege unterstützt sie dabei, ein möglichst selbst bestimmtes Leben in ihrer gewohnten Umgebung zu führen.

Die Caritas Hochrhein setzt auf innovative Konzepte wie „IstZeitPflege“, die bewusst neue Wege in der ambulanten Pflege gehen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Wie viel Zeit braucht ein Mensch wirklich? Anders als bei klassischen, streng getakteten Pflegeeinsätzen, orientiert sich dieses Konzept am tatsächlichen Bedarf der Pflegebedürftigen. Für den Arbeitsalltag bedeutet das:

  • mehr Zeit für echte Begegnung,
  • mehr Raum für individuelle Betreuung
  • weniger Zeitdruck in der Ausübung der bedarfsgerechten fachlichen Kompetenzen.

📅 Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

🎓 Voraussetzung: mittlere Reife

💶 Ausbildungsvergütung:

  1. Ausbildungsjahr: ca. 1.500 € brutto
  2. Ausbildungsjahr: ca. 1.560 € brutto
  3. Ausbildungsjahr: ca. 1.660 € brutto

⬆️ Einstiegsgehalt nach der Ausbildung: ca. 3.640 € brutto

Mitarbeiterin und Patient der Caritas Hochrhein lächeln in die Kamera
Zeit für das Wesentliche: Dank moderner Ansätze wie der ‚IstZeitPflege‘ bleibt im Arbeitsalltag Raum für menschliche Nähe und individuelle Begleitung. Foto: Caritas Hochrhein

Ausbildung Heilerziehungspflege

Im Mittelpunkt der Ausbildung zum Heilerziehungspfleger / zur Heilerziehungspflegerin steht die ganzheitliche Assistenz und Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigungen. Heilerziehungspfleger:innen unterstützen Klient:innen pädagogisch, lebenspraktisch und pflegerisch im Alltag und helfen ihnen dabei, ein selbstständiges und selbst bestimmtes Leben zu führen. Dabei arbeiten sie in einem engagierten Team und stehen im engen Austausch mit Angehörigen und weiteren Partnern und können eigene Interessen und Fähigkeiten aktiv einbringen.

📅 Dauer der Ausbildung: 3 Jahre

🎓 Voraussetzung: mittlere Reife und einjährige Praxiserfahrung in einem sozialen Bereich oder Hauptschulabschluss in Verbindung mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung

📍Praktische Ausbildung: Bad Säckingen (Wallbach) und Waldshut-Tiengen (Gurtweil, Kaitle, Lauchringen)

🏫 Schulische Ausbildung: Theresia-Scherer-Schule in Rheinfelden-Herten 🏫

💶 Ausbildungsvergütung:

  1. Ausbildungsjahr: ca. 1.490 € brutto
  2. Ausbildungsjahr: ca. 1.555 € brutto
  3. Ausbildungsjahr: ca. 1.655 € brutto

⬆️ Einstiegsgehalt nach der Ausbildung: ca. 3.700 € brutto

Nach dem Abschluss bestehen vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie attraktive Aufstiegschancen. Für eine berufliche Zukunft mit Perspektive und Sinn.

Wer nicht nur einen Beruf, sondern eine sinnstiftende Aufgabe sucht, findet bei der Caritas Hochrhein beste Voraussetzungen. Die Kombination aus praxisnaher Ausbildung, innovativen Konzepten und einem angenehmen Miteinander in einem motivierten Team sind weitere Pluspunkte.


Bewerbungen für den Ausbildungsstart 2027/2028 sind ab September 2026 möglich

Ansprechpartnerin Altenhilfe: Elena Welz, Tel. 07741 96 714 26
Ansprechpartnerin Heilerziehungspflege: Melanie Jäger, Tel. 07741 605 260
E-Mail: ausbildung@caritas-hochrhein.de


Paulina Ghinde, Auszubildende Heilerziehungspflegerin
Paulina Ghinde ist Auszubildende Heilerziehungspflegerin bei der Caritas Hochrhein. Foto: Caritas Hochrhein

Paulina Ghinde - Auszubildende Heilerziehungspflegerin

Warum hast du dich für die Ausbildung als Heilerziehungspflegerin entschieden?

Die Arbeit mit Kindern mit Beeinträchtigungen hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Während meines FSJ konnte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Die Arbeit mit den Menschen mit Behinderungen dort hat mich persönlich sehr bereichert, und ich bin sehr froh über diese Entscheidung.

Wann hast du dich beworben?

Ich habe mich erst relativ spät – im Januar bzw. Februar 2024 – beworben. Ich hatte Sorge, dass es zu spät sein könnte. Umso erleichterter war ich, als ich bereits nach weniger als einer Woche eine positive Rückmeldung erhalten habe.

Wie erlebst du dein Team?

Mein Team ist sehr vielfältig – nicht alle Kolleginnen und Kollegen sind in meinem Alter, aber wir arbeiten alle bereichsübergreifend sehr gut zusammen. Ich fühle mich sehr wohl, wertgeschätzt und gut aufgehoben. Es freut mich sehr, Teil der Caritas zu sein.

Laura Amann, Auszubildende Heilerziehungspflegerin
Laura Amann ist Auszubildende Heilerziehungspflegerin bei der Caritas Hochrhein. Foto: Caritas Hochrhein

Laura Amann - Auszubildende Heilerziehungspflegerin

Was gefällt dir an der Ausbildung als Heilerziehungspflegerin?

Mir gefällt dieser Beruf, da ich etwas Sinnvolles mache und etwas bewirken kann. Ich ermögliche Selbstbestimmung und Teilhabe – sowohl bei der Arbeit als auch in der Freizeit. Dadurch kann ich die Lebensqualität der Menschen verbessern.

Roksana Moczulska, Pflegefachfrau bei der Caritas Hochrhein
Roksana Moczulska ist Pflegefachfrau bei der Caritas Hochrhein. Foto: Caritas Hochrhein

Roksana Moczulska - Pflegefachfrau

Warum hast du dich damals bei der Caritas Hochrhein für die Ausbildung als Pflegefachfrau beworben?

Ich habe von vielen Freunden nur Gutes über die Caritas Hochrhein gehört – einige von ihnen arbeiten selbst dort. Sie haben mir erzählt, dass die Caritas in vielen Bereichen unterstützt: Sie ist familienfreundlich, beteiligt sich an den Transportkosten und auch das Gehalt passt. Deshalb bin ich, genau wie viele meiner Freunde, sehr zufrieden.

Was war dir bei der Bewerbung wichtig?

Ich habe drei Kinder, und mir war es wichtig, das im Gespräch offen anzusprechen. Bei der Caritas hat damals niemand gesagt: ‚Das schaffst du nicht.‘ Im Gegenteil – man hat an mich geglaubt, und im gesamten Bewerbungsprozess wurde das nie als Hindernis gesehen. Dass ich als dreifache Mutter die Chance bekommen habe, die Ausbildung zur Pflegefachfrau zu beginnen, bedeutet mir sehr viel.

Wie erlebst du die Arbeit dort?

Ich wurde sehr herzlich aufgenommen. Ich fühle mich wohl – manchmal fühlt es sich gar nicht wie Arbeit an.

Poststraße 1 79761 Waldshut-Tiengen Deutschland

Gesundheit / Medizin / Soziales

Mitarbeiter der Caritas Hochrhein mit zwei Firmenautos
Foto: Agentur One Media Solution
Eine Heilerziehungspflegerin mit einem Klienten
Foto: Agentur One Media Solution
Eine Heilerziehungspflegerin mit einem Klienten in einem Auto
Foto: Agentur One Media Solution
Zwei Arbeitskollegen im Gespräch mit einem Tablet in der Hand
Foto: Agentur One Media Solution

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