Die Rolle der Personalabteilung hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Ursprünglich bestand HR vor allem darin, Bewerbungen zu sichten, Interviews zu koordinieren und Stellenanzeigen zu schalten. Heute erwarten Unternehmer von ihren HR-Teams deutlich mehr.
Der Jobtitel ist das Erste, was potenzielle Kandidaten bei Ihrer Stellenanzeige sehen. Oft entscheidet er bereits, ob ein Bewerber daraufklickt oder weiterscrollt.
Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels zählt jeder einzelne Schritt im Bewerbungsprozess. Wer die Erwartungen der Bewerber nicht erfüllt, riskiert schnell, dass Talente abspringen, noch bevor sie das Unternehmen überhaupt näher kennenlernen. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten No-Gos im Recruiting, damit Sie Bewerber begeistern und langfristig binden können
Der erste Eindruck zählt, sowohl für Bewerber als auch für Arbeitgeber. Der erste Kontakt eines Bewerbers mit einem Unternehmen erfolgt meist über eine Stellenausschreibung, die sich durch eine prägnante und klare Darstellung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten auszeichnet. Hierbei muss man den Spagat zwischen gängigen Formulierungen und zu kreativen Ausdrücken meistern.
Wer Fachkräfte sucht oder Stellen in einer weniger nachgefragten Branche besetzen muss, ist gut beraten, wenn seine Anzeigen positiv auffallen. Stellenanzeigen laufen oft über viele Jahre mit unveränderter Optik, egal ob das Unternehmen einen Programmierer oder einen neuen Logistikchef sucht. Wiedererkennung ist wichtig, aber eine gezielte und zielgruppengerechte Ansprache sorgt in der Regel für mehr Rücklauf.